Oper eines Betruges wurde eine 25-jährige Pinzgauerin.
Die Frau wurde im Oktober 2025 über ein soziales Netzwerk auf einen Beitrag zur richtigen Anlage von Gold aufmerksam.
Eine Linzer Streife wurde am 27. März 2026 gegen 11:40 Uhr zu einem Brand im Stadtgebiet von Linz beordert.
Vor Ort konnte durch die Beamten eine starke Rauchentwicklung im 4. Stock eines Gebäudekomplexes wahrgenommen werden.
Beamte der Polizeiinspektion Weyer sowie des Landeskriminalamtes Oberösterreich führten am Vormittag des 24. März 2026 eine von der Staatsanwaltschaft Steyr angeordnete Hausdurchsuchung einer Wohnung im Bezirk Steyr-Land durch.
Es konnten unterschiedliche Mengen an Suchtmittel, darunter Amphetamine, Cannabis und MDMA-Tabletten, aufgefunden werden.
Über das Bundeskriminalamt erging am 19. März 2026 die Information an den Ermittlungsbereich Suchtmittelkriminalität des Landeskriminalamtes Niederösterreich, dass eine Tätergruppe größere Mengen an Vorläuferstoffen zur Herstellung von Suchtmitteln aus dem Ausland in das Bundesgebiet eingeführt haben soll.
Durch umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungsmaßnahmen gelang es den Kriminalisten in den folgenden Tagen, ein mögliches Labor in einem angemieteten Gehöft im Gemeindegebiet von Furth an der Triesting sowie eine weitere Produktionsstätte und einen Suchtmittelbunker in einem Mehrparteienhaus in 1020 Wien zu lokalisieren.
Ein 65-jähriger Fahrzeuglenker aus Villach bog am 26.03.2026 um 11:05 Uhr mit seinem PKW von einem Parkplatz in der Völkendorfer Straße in Villach in diese nach links in Richtung stadtauswärts ein und übersah dabei einen von links herannahenden in Richtung Tiroler Straße fahrenden 63-jährigen Motorradlenker aus Villach.
Trotz sofort eingeleiteter Vollbremsung kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.
In einem Waldstück im Bereich von Namlach, Gemeinde Winklern, Bezirk Spittal/Drau, brach am 27.03.2026 gegen 14:30 Uhr ein Brand aus.
Aufgrund des starken Windes kippte vermutlich ein Baum auf eine Stromleitung, die den Wald durchquert, wodurch Leitungen durchtrennt wurden und sich ein Feuer entzündete.
Unter der Leitung des Stadtpolizeikommandos Döbling führten Polizeikräfte gemeinsam mit dem Gruppe Sofortmaßnahmen der Stadt Wien, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), dem Arbeitsmarktservice (AMS), dem Marktamt der Stadt Wien sowie der Finanzpolizei eine Schwerpunktaktion durch.
Dabei wurden Gastronomiebetriebe, Bäckereien sowie Handy- und Barbershops kontrolliert.
Ein zunächst unbekannter Täter beging in einer Pfarre an mehreren Tagen Diebstähle.
Dabei benutzte er ein selbstgebautes Werkzeug, mit dem er Geld aus vier Opferstöcken entwendete.
Am 26. März 2026 kam es gegen 07:50 Uhr im Bereich der Werkstätten der Justizanstalt Innsbruck zu einer Brandentstehung mit starker Rauchentwicklung in einem Restmüllcontainer.
Zwei Insassen, ein 36-jähriger Österreicher und ein 36-jähriger Türke, begannen umgehend mit der Brandbekämpfung mittels eines Gartenschlauchs.
Am Donnerstagmorgen, 26. März 2026, ereignete sich in der Eggenberger Straße ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Eine 25-jährige Motorradlenkerin erlitt dabei Verletzungen.
Am 22. März kam es nachmittags aus noch unbekannter Ursache in Salzburg-Lehen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Syrer im Alter von 15 und 18 Jahren mit einem 66-jährgigen Albaner.
Die beiden Jugendlichen schlugen im Zuge dieser Auseinandersetzung auf den 66-Jährigen ein, wobei ihn der 15-Jährige auch mit dem Umbringen bedrohte.
Eine 20-Jährige aus dem Bezirk Hallein war mit ihrem PKW am 26. März 2026 gegen 9:40 Uhr gemeinsam mit einer 15-Jährigen aus dem Bezirk Wels-Land im Mona-Lisa-Tunnel stadteinwärts unterwegs.
Zur selben Zeit lenkte ein 56-jähriger polnischer Staatsbürger seinen LKW dort in der Gegenrichtung.
Eine 48-Jährige aus dem Bezirk Braunau wollte am 26. März 2026 kurz vor 8 Uhr nach einer 92-jährigen Bekannten sehen.
Als sie zum Haus der Pensionistin kam, bemerkte die 48-Jährige einen Brandgeruch.
Bei Reinigungsarbeiten eines Industriekessels im Gemeindegebiet von Schwechat, Bezirk Bruck an der Leitha, kam es am 23. März 2026 gegen 15:30 Uhr zu einem Arbeitsunfall.
Ein 48-jähriger Mann aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk wurde dabei unter Anwendung eines Industriehochdruckreinigers, der von einem 50-Jährigen aus dem 3. Wiener Gemeindebezirk bedient worden sein soll, im Gesicht sowie am Oberschenkel schwer verletzt.
Vom Kriminaldienst des SPK Klagenfurt wurden seit September 2025 umfangreiche Ermittlungen gegen ein Pärchen, eine 39-jährige kroatische Staatsbürgerin und einen 49-jährigen österreichischen Staatsbürger, geführt.
Sie stehen im Verdacht, größere Mengen Kokain in Klagenfurt an eine Vielzahl von Abnehmern verkauft zu haben.
Am 25. März 2026 gegen 12:15 Uhr wurde eine 82-jährige Frau aus Klagenfurt auf einem Friedhof im Stadtgebiet von zwei bislang unbekannten Personen angesprochen.
Diese baten sie, eine 2-Euro-Münze zu wechseln.
Im Rahmen eines regionalen Dialogforums kamen am 18. März 2026 zahlreiche Institutionen in der Landespolizeidirektion Burgenland zusammen, um aktuelle Herausforderungen im Bereich Sicherheit, Gewaltschutz und Prävention zu diskutieren.
Beteiligt waren unter anderem die Landesregierung (Abt. 6), der Burgenländische Landesverband für Psychotherapie, Caritas, das Gewaltschutzzentrum, die Männerberatung, die Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See, das Österreichische Rote Kreuz, das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, der Verein Neustart, die Bildungsdirektion Burgenland sowie Vertreter der Landespolizeidirektion Burgenland.
Bedienstete der Landesverkehrsabteilung Niederösterreich führten gemeinsam mit technischen Amtssachverständigen des Amtes der NÖ Landesregierung am 23. und am 24. März 2026 technische Unterwegskontrollen durch.
Die umfassenden Kontrollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit fanden im Bereich der A21 in Alland, Bezirk Baden, sowie im Bereich der A2 in Guntramsdorf, Bezirk Mödling, statt.